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Der Franzose Patrick Dodin stürzte 1979 mit seinem Motorrad und verstarb an den Folgen. Zwei Jahre später kamen drei italienische Journalisten ums Leben, als ein Begleitfahrzeug verunglückte. Im Jahre 1982 ereigneten sich mehrere tragische Unfälle: Tödliche Verletzungen erlitt der Holländer Bert Oosterhuis, als er mit seinem Motorrad verunglückte. Im gleichen Jahr kam außerdem eine Journalistin ums Leben, als ein begleitender Lkw einen Unfall hatte. In Mali wurde zudem ein Kind von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt.
Im Jahr darauf ereignete sich wieder ein tödlicher Motorrad-Unfall, bei dem der Franzose Jean-Noel Pineau ums Leben kam.

Immer wieder kam es während der Rallye zu tragischen Todesfällen bei den Zuschauern: 1984 war eine Frau in Burkina Faso betroffen. Ein Jahr später wieder ein Kind. Es stand an einem Straßenrand in Nigeria und wurde von einem Fahrzeug erfasst. Der japanische Motorradfahrer Yasuo Kaneko kollidierte 1986 mit einem Auto und kam dabei ums Leben. Im selben Jahr stürzte der Rallye-Gründer Thierry Sabine mit einem Hubschrauber ab.
Im Jahr darauf gab es besonders viele Unglücksfälle zu vermelden: Der Holländer Kees van Loevezijn starb, als er aus seinem Lkw geschleudert wurde. Patrick Canado aus Frankreich kam bei dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge ums Leben. Auch sein Landsmann Jean-Claude Huger verstarb, nachdem er mit seinem Motorrad stürzte. 1987 wurden noch fünf weitere Menschen tödlich verletzt: zwei Kinder, eine Frau und zwei Journalisten.

1992 wurde der Fahrer eines Tankfahrzeuges in Mali erschossen. Ein Jahr später kamen bei Unfällen drei französische Fahrer ums Leben. Jean-Marie Sounillac und Laurent Le Bourgeois sowie Gilles Lalay. Lalay verstarb ausgerechnet durch einen Unfall mit einem Sanitätsfahrzeug. 1994 verunglückte der Belgier Michel Sansen mit seinem Motorrad. Außerdem wurde ein unbeteiligtes Kind tödlich verletzt. 1996 explodierte ein Lkw in Marokko und riss den Franzosen Laurent Gueguen in den Tod. Ein Kind in Guinea wurde von einem Motorrad erfasst und getötet. Nachdem 1997 der französische Motorradfahrer Jean-Pierre Leduc ums Leben kam, passierte ein Jahr später ein besonders tragischer Unfall: Bei einem waghalsigen Überholmanöver wurden fünf Insassen eines Fahrzeuges aus Mauretanien tödlich verletzt.

2005 verstarben bei Unfällen die Motorradfahrer Jose Manuel Perez und Fabrizio Meoni, der 2001 und 2002 die Rallye gewonnen hatte. 2006 trifft es Andy Caldecott aus Australien und wieder kam ein Kind ums Leben. 2009 findet man den Franzosen Pascal Terry tot in Argentinien, nachdem er drei Tage vermisst wurde. 2010 prallt der Deutsche Mirco Schultis mit seinem Fahrzeug in eine Zuschauermenge: Eine Argentinierin wurde tödlich verletzt. Der Argentinier Jorge Andrés Boero erlitt am 01.01.2012 nach einem Sturz mit seinem Motorrad einen tödlichen Herzstillstand.